GeKi?

Was ist eine gemeinschaftliche Kinderbetreuung?

In GeKis entscheiden die teilnehmenden Familien welche Strukturen ihnen bei der Kinderbetreuung wichtig sind. Deshalb sind GeKis sehr unterschiedlich organisiert. In der Regel gilt aber folgendes:

  • Mehrere Familien schließen sich zur Kinderbetreuung zusammen.
  • Die teilnehmenden Familien legen die Strukturen fest.
  • Alle Eltern sind vor Ort.
  • Die Eltern wechseln sich bei der Begleitung der Kinder ab.
  • Die Begleiter spielen mit den Kindern, essen mit diesen und geben Hilfestellung, sie übernehmen aber nicht die Aufsichtspflicht

Die Gemeinschaft

Bei #gemeinschaftlichenKinderbetreuungen ist es wichtig, dass die Eltern sich gut kennen und die anderen Eltern als bereichernden Begleiter für ihr Kind wahrnehmen.
Denn eine vorgelebte Handlung (z. B. Umgang des Erwachsenen mit der eigenen Emotion) führt häufig zur Nachahmung durch das Kind und hat meist einen größeren Einfluss als Erziehung.

Das wunderbare ✨🌈 an einer gemeinschaftlichen Kinderbetreuung wiederum ist, dass es eine Fülle von Einflüssen (durch verschiedene Eltern) gibt und die Kinder von jedem Begleiter etwas abschauen können.

Deshalb suche Menschen, die zu dir und deiner Familie passen ❤️

Zum Beispiel in der Facebookgruppe: „Gemeinschaftliche Kinderbetreuung“-Gruppe

Eltern ❤️ GeKis, weil sie dort…

… das eigene Kind beim Aufwachsen begleiten.

… Anschluss, Gemeinschaft & Austausch finden.

… sich selbst verwirklichen.

Eine GeKi ist keine Kita!

Eine gemeinschaftliche Kinderbetreuung ist keine Kita. Es fließen keine Zuschüsse, es muss keine Betriebserlaubnis beantragt und keine behördlichen Auflagen eingehalten werden. Es findet jedoch eine regelmäßige Betreuung des Kindes in einer Kleingruppe statt, wobei sich die Eltern gegenseitig bei der Begleitung der Kinder abwechseln. Meistens sind die übrigen Eltern vor Ort und arbeiten Selbstständig, im Homeoffice, sind Studenten, machen eine Weiterbildung oder befinden sich mit einem jüngeren Geschwisterkind in Elternzeit. In der Regel behalten die Eltern die Aufsichtspflicht für ihr Kind.

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